Erfurt Brühl

Städtebauliche Oberleitung – Entwurf und Entwicklungsberatung

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Auftraggeberin:

Stadt Erfurt
Referenz: Rainer Wiesmaier, Baudezernent
Dirk Heide, Stadtplanungsamt
Bearbeitungszeitraum: seit 1993

Aufgabe

Vom Industriegebiet zum Stadtquartier
– die Entwicklung des Brühl

Das 21 ha große Areal im Zentrum Erfurts war zu DDR-Zeiten im Besitz volkseigener Betriebe. Nach 1989 zeigte sich das Brühl mit dem morbiden Charme eines verwachsenen, alten Industriegebiets, das durch seine ausgezeichnete Stadtlage, geeignet war die Innenstadt durch ein hochwertiges Stadtviertel mit besten Adressen für Büros, Praxen, Geschäfte, Hotel und Wohnen zu erweitern.
Mit dem Rahmenplan 1994 wurden vorläufige Entwicklungsziele für die Neuordnung des ehemaligen Betriebsgeländes im Brühl formuliert.
Diese konnten in den darauf folgenden Jahren durch die begleitende städtebauliche Oberleitung zunehmend konkretisiert werden.

 

Methode

Grundlegend ist die produktive Zusammenarbeit in der Lenkungsgruppe aus Vertretern des städtischen Planungsamts, der LEG Thüringen, dem Baudezernenten und dem Büro für Städtebau.
Aber auch die Fachkompetenz für Grün- und Freiflächen, für Verkehr und Tiefbau, für Baurecht und Technik wird hier eingebunden. Die Planung erfolgt unter Berücksichtigung eines zeitlich engen Rahmens zur Klärung aller Sachfragen bis zur Baufreigabe und Koordination mit dem Stadtplanungsamt.

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