Flächennutzungsplan Neuaufstellung Peine 2015

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Auftraggeberin:

Stadt Peine, Hochbauamt
Bearbeitungszeitraum: 2000 – 2003

Der Flächennutzungsplan 1980 war bereits weitgehend realisiert und häufig geändert worden. Angesichts neuer Tendenzen der Siedlungsentwicklung war eine Neuorientierung der städtebaulichen Entwicklung und damit Neuaufstellung des F-Planes notwendig.

Methodik: „moderatives Verfahren“
Auf zwei Ebenen – Gesamtstadt und Orte – wurden parallel, unter Beteiligung von Planungsbeiräten, Entwicklungskonzepte erstellt und im Gegenstromprinzip zusammengeführt.

In einer frühzeitigen Bürgerbeteiligung wurden sie der Öffentlichkeit vorgelegt. Es folgte das weitere Planaufstellungsverfahren mit der Erarbeitung des Vorentwurfes.

 

Peine Flächennutzungsplan Verfahren Vorschau
Moderationsprozess zur FNP-Aufstellung
Ergebnisse  

Flächennutzungsplan

  • wirksam seit 05.12.2003
  • Darstellungen des F-Planes sind auf die Grundzüge der Planung konzentriert und ermöglichen mehr Flexibilität bei der verbindlichen Bauleitplanung
Peine Flächennutzungsplan Vorschau
Flächennutzungsplan Peine

Belastbare räumliche Leitbilder

  • veranschaulichen städtebauliche Entwicklungsprinzipien
  • geben Orientierung beim zukünftigen Umgang mit neuer Anforderungen
Peine Flächennutzungsplan - Leitbild Vorschau
Leitbild Siedlungsstruktur

Sektorale Entwicklungskonzepte

  • setzen städtebauliche Rahmen zur qualitätsorientierten räumlichen Verteilung der Funktionen
  • dienen der Integration der örtlichen Entwicklungsvorstellungen in ein schlüssiges Konzept für die gesamte Stadt
Peine Flächennutzungsplan - Strukturkonzept
Konzept Natur und Landschaft

10 Ortsentwicklungskonzepte

  • zeigen die örtlichen Vorstellungen der Siedlungsentwicklung bis 2015
  • verdeutlichen langfristige Optionen und Potenziale
  • enthalten wichtige raumstrukturelle und gestalterische Hinweise jenseits üblicher F-Plan-Inhalte
Peine Flächennutzungsplan - Ortsteilkonzept Vorschau
Ortsentwicklungskonzept Essinghausen
 
Artikel: „Bürger gestalten ihre Stadt“, REGJO Das Regional-Journal für Südostniedersachsen, III/2003, S.65. zurück